Sportliche Spende

Sportliche Spende für Luthers Apfelbaum durch Erzieherin Jenny Strutt

 

Im August inserierte die Wassersportschule Aqua fun für ein sportliches Ereignis während des Bürgerfestes in Hanau. Das Schmankerl obenauf war ein Geldgewinn, der zu 2/3 einer sozialen Einrichtung gespendet werden sollte, über den Rest durften die Gewinner selbst verfügen. Der Anreiz obendrein: Wer als einer der 12 Teams im Wasserboottreten antrat, durfte das Bürgerfest kostenlos besuchen und erhielt obendrein Getränkemärkchen, um nicht ausgetrocknet am Rennen teilzunehmen.

 

Das klang nach Spaß- und mit etwas Glück auch nach einem kleinen Gewinn, dachten sich die befreundeten Paare Jennifer und Adam Strutt sowie Sabrina und Benjamin Schmidt. Das Viergespann ließ sich T-Shirts drucken frei nach dem Musketier-Motto: “All4one“. Alle für einen, einer für alle.

 

Ohne große Hoffnung, das Team beschrieb sich selbst als nicht besonders sportlich, trat es am 9. September 2018 an und erstarrte zunächst vor Entsetzen: Die Teilnehmer waren fast alle durchgehend gut trainierte Männer. Gemäß dem Motto: „Dabei sein ist alles“ startete das symphatische Quartett dennoch auf dem Main, erzählte die quirlige Jennifer Strutt und strahlt auch noch jetzt vor Begeisterung und Freude. Schließlich gab es nur 12 Plätze und auf die habe man sich rechtzeitig bewerben müssen und sei zum Teil nur im Nachrückverfahren „genommen worden“.

 

Zunächst starteten sechs Tretboote viererbemannt und mussten einen auf einer Boje angebrachten Basketballkorb erreichen und vom Boot aus den Ball in den Korb treffen.

Die Sieger aus der ersten kamen in die folgende Finalrunde.

Das zweite Team, wieder aus sechs Tretbooten bestehend, wiederholte die Prozedur und tatsächlich konnte hier das Team von „All4one“ schon den ersten Rundensieg auf sich verbuchen.

 

Nun ging es in‘s Finale: Vom Ehrgeiz und vor allem von großem Spaß getrieben starteten „All4one“ mit den anderen 5 Tretbooten und gaben schon während der Fahrt alles, um den Gewinn für sich zu verbuchen.

 

Vor dem Basketballkorb gab es schliesslich ein großes Getümmel, die Boote umzingelten die Boje, Bälle wurden geworfen, Spieler gerieten in‘s Wasser, um wieder an ihren Ball zu gelangen und schliesslich landete der dritte Ball, kurz vor „All4one“ im Korb. Enttäuscht, aber zumindest trocken und vom Spiel berauscht, fuhr das Team an‘s Ufer. Mit einem hatten sie nicht gerechnet: Auch hier hatte die hohe Technik des Videobeweises  bereits Einzug gehalten und Oberbürgermeister Klaus Kaminski persönlich holte All4one auf‘s Siegertreppchen, da der eigentliche dritte Ball verbotenerweise vom Wasser aus geworfen wurde.

 

Die Gewinne waren ein Anreiz für die Teilnehmer: Der erste Preis betrug Euro 1500,-, der zweite Euro 750,-, der dritte Euro 250,-, wobei, wie oben beschrieben, ein Großteil der Gewinne an soziale Einrichtungen gespendet werden musste.

 

Jennifer Strutt erzählte ihre Geschichte mit einer solchen Begeisterung, daß sich die Elternschaft von Luthers Apfelbaum am besten jetzt schon sportlich auf Vordermann bringt, um geschlossen anzutreten. Was als Spaß gemeint ist, spricht doch die Eltern und Erzieherinnen des Kindergartens Luthers Apfelbaum doch an. Vielleicht bilden sich doch ein paar Teams, um gemeinsam die große Freude, die man jetzt noch in „Jennys“ Augen sieht, im kommenden Jahr zu teilen und für den Kindergarten, dessen Außengelände nach wie vor deutliche Sanierung benötigt, eine Finanzspritze mehr zukommen zu lassen. Und wenn das nicht gelingt, kann man sich sicher sein, einen Tag voller Freude und vielleicht neuer Freunde gewonnen zu haben. Ist das nicht vielleicht der wahre Gewinn?

Sportliche Spende für Luthers Apfelbaum durch Erzieherin Jenny Strutt

 

Im August inserierte die Wassersportschule Aqua fun für ein sportliches Ereignis während des Bürgerfestes in Hanau. Das Schmankerl obenauf war ein Geldgewinn, der zu 2/3 einer sozialen Einrichtung gespendet werden sollte, über den Rest durften die Gewinner selbst verfügen. Der Anreiz obendrein: Wer als einer der 12 Teams im Wasserboottreten antrat, durfte das Bürgerfest kostenlos besuchen und erhielt obendrein Getränkemärkchen, um nicht ausgetrocknet am Rennen teilzunehmen.

 

Das klang nach Spaß- und mit etwas Glück auch nach einem kleinen Gewinn, dachten sich die befreundeten Paare Jennifer und Adam Strutt sowie Sabrina und Benjamin Schmidt. Das Viergespann ließ sich T-Shirts drucken frei nach dem Musketier-Motto: “All4one“. Alle für einen, einer für alle.

 

Ohne große Hoffnung, das Team beschrieb sich selbst als nicht besonders sportlich, trat es am 9. September 2018 an und erstarrte zunächst vor Entsetzen: Die Teilnehmer waren fast alle durchgehend gut trainierte Männer. Gemäß dem Motto: „Dabei sein ist alles“ startete das symphatische Quartett dennoch auf dem Main, erzählte die quirlige Jennifer Strutt und strahlt auch noch jetzt vor Begeisterung und Freude. Schließlich gab es nur 12 Plätze und auf die habe man sich rechtzeitig bewerben müssen und sei zum Teil nur im Nachrückverfahren „genommen worden“.

 

Zunächst starteten sechs Tretboote viererbemannt und mussten einen auf einer Boje angebrachten Basketballkorb erreichen und vom Boot aus den Ball in den Korb treffen.

Die Sieger aus der ersten kamen in die folgende Finalrunde.

Das zweite Team, wieder aus sechs Tretbooten bestehend, wiederholte die Prozedur und tatsächlich konnte hier das Team von „All4one“ schon den ersten Rundensieg auf sich verbuchen.

 

Nun ging es in‘s Finale: Vom Ehrgeiz und vor allem von großem Spaß getrieben starteten „All4one“ mit den anderen 5 Tretbooten und gaben schon während der Fahrt alles, um den Gewinn für sich zu verbuchen.

 

Vor dem Basketballkorb gab es schliesslich ein großes Getümmel, die Boote umzingelten die Boje, Bälle wurden geworfen, Spieler gerieten in‘s Wasser, um wieder an ihren Ball zu gelangen und schliesslich landete der dritte Ball, kurz vor „All4one“ im Korb. Enttäuscht, aber zumindest trocken und vom Spiel berauscht, fuhr das Team an‘s Ufer. Mit einem hatten sie nicht gerechnet: Auch hier hatte die hohe Technik des Videobeweises  bereits Einzug gehalten und Oberbürgermeister Klaus Kaminski persönlich holte All4one auf‘s Siegertreppchen, da der eigentliche dritte Ball verbotenerweise vom Wasser aus geworfen wurde.

 

Die Gewinne waren ein Anreiz für die Teilnehmer: Der erste Preis betrug Euro 1500,-, der zweite Euro 750,-, der dritte Euro 250,-, wobei, wie oben beschrieben, ein Großteil der Gewinne an soziale Einrichtungen gespendet werden musste.

 

Jennifer Strutt erzählte ihre Geschichte mit einer solchen Begeisterung, daß sich die Elternschaft von Luthers Apfelbaum am besten jetzt schon sportlich auf Vordermann bringt, um geschlossen anzutreten. Was als Spaß gemeint ist, spricht doch die Eltern und Erzieherinnen des Kindergartens Luthers Apfelbaum doch an. Vielleicht bilden sich doch ein paar Teams, um gemeinsam die große Freude, die man jetzt noch in „Jennys“ Augen sieht, im kommenden Jahr zu teilen und für den Kindergarten, dessen Außengelände nach wie vor deutliche Sanierung benötigt, eine Finanzspritze mehr zukommen zu lassen. Und wenn das nicht gelingt, kann man sich sicher sein, einen Tag voller Freude und vielleicht neuer Freunde gewonnen zu haben. Ist das nicht vielleicht der wahre Gewinn?

Stefanie Schmölcke

                   Selbermacherfest am 5. Mai 2018

      Kaufen war gestern!

 

Ein sommerlich strahlend blauer Himmel begrüßte alle Teilnehmer des diesjährigen Kindergarten-Sommerfestes, das unter dem Motto „Selbermachen“ stand. Das Treffen aller Kinder, deren Eltern und den Erzieherinnen begann auf dem Spielplatz gegenüber der Kita Luthers Apfelbaum mit einer Andacht, bei der Pfarrer von Dörnberg mit Unterstützung der Kinder, die Geschichte von Abraham erzählte, der seine Knechte auf eine weite Reise in die Stadt Haran schickte, um dort für seinen Sohn Isaak eine Frau zu finden.

Das Motto der diesjährigen Veranstaltung war das "Selbermachfest" und stand damit ganz im hochaktuellen Zeichen des Upcyclings. Hierbei ging es darum, "aus Alt mach Neu". Kreativ sollte einem ursprünglich bereits gedanklich weggeworfenen Gegenstand durch Umgestaltung neues Leben eingehaucht werden statt Geld für Neues auszugeben.

Sieben Projekte waren geplant, für die seit Wochen unzählige Sachspenden im Kindergarten lagerten. Die Eltern hatten sich im Vorfeld für eines der Projekte angemeldet und so begann umgehend das Hämmern, Sägen, Kleben, An- und Einpassen unter großer Hilfe aller Kinder, die kaum glauben konnten, wie aus den scheinbaren Müllbergen die fabelhaftesten Dinge entstanden.

 

Neben den wunderbaren handwerklichen Tätigkeiten für die kleinen Hände konnte eine wichtige Botschaft schon den Kleinsten mitgegeben werden: Wegwerfen ist viel zu schade, wenn aus dem, was tagtäglich in der Mülltonne verschwindet, plötzlich ein Abenteuerspielplatz wird, der seinesgleichen sucht. Kein Cent war nötig, lediglich die großartigen Ideen der Erzieherinnen, die leidenschaftliche Unterstützung des Elternbeirates und der starken Elternschaft, ohne die die Umsetzung der zahllosen Ideen nicht möglich gewesen wäre.

Wir bedanke uns deshalb bei allen Mitwirkenden für die Unterstützung und wünschen allen Kindern viel Spaß.

Kommen Sie vorbei und schauen Sie sich die schönen Spielelemente an, die an diesem Nachmittag entstanden sind.